Die Stiftung Klimawald,
ihr Wirken und ihre Idee.

Dies zeichnet die Stiftung besonders aus:

  • Schaffung neuer Wälder in Deutschland
  • durch das Baumwachstum CO2 Bindung, d.h. Kohlen(stoff)dioxid wird der Atmosphäre entzogen
  • die Stiftung arbeitet in ehrenamtlichen Strukturen
  • die entstehenden Wälder sind Bürgerwälder
  • volle Transparenz / Nachweis der Flächen und der Spendenverwendung
  • die Stiftung Klimawald hat die Anerkennung der Gemeinnützigkeit (Steuerrecht)
  • durch das Binden von Kohlendioxid wird der Klimawandel gemildert

Das macht die Stiftung Klimawald einzigartig:

 

  • Die Stiftung Klimawald pflanzt neue Wälder, die das treibhausfördernde Gas Kohlendioxid - mittels der natürlichen Holzmassebildung - der Atmosphäre entziehen. So kann der Klimawandel-Effekt abgemildert werden. Ein Klimawald hat in Bezug auf Kohlen(stoff)dioxid quasi eine "Staubsaugerfunktion".
  • Die Stiftung Klimawald sorgt mit jedem gepflanzten Baum für eine CO2-Absenkung in der Atmosphäre. Der "gasförmige Kohlenstoff", also Kohlen(stoff)dioxid = CO2, wird beim Baumwachstum in Form von Holz auf natürliche Weise gebunden. Und das Jahr für Jahr! Wir Menschen müssen es möglich machen wieder mehr Wälder entstehen zu lassen - auch weil Wälder die grüne Lunge der Erde sind. Und weil Wald viele positive Klimabeiträge leistet und zeitgleich der natürliche Sonnenschirm der Erde ist.
  • Als Stiftung bürgerlichen Rechts staatlich anerkannt.
  • Pflanzungen und Waldflächensicherungen erfolgen mit Unterstützung der Bürger, Unternehmen und Spender.
  • Die Stiftung Klimawald ist als gemeinnützige Institution vom Körper-schaftssteuerfinanzamt anerkannt. Deswegen können Unterstützer / Förderer Zustiftungen und Spenden steuerlich geltend machen ("absetzen").
  • Die Arbeit der Stiftung und der korrekte Finanzmitteleinsatz unterliegt doppelter, unabhängiger und öffentlicher Kontrolle.
  • Wir pflanzen in Deutschland und weisen jeden Quadratmeter Bestands- und Neuwald öffentlich nach!
  • Transparent und für jeden nachvollziehbar:
    • wir geben für jede unserer Waldflächen eine Wegbeschreibung sowie eine Koordinatenangabe und
    • machen sie auf unserer Internetpräsenz mit Luftbildern sichtbar
    • bei jeder zweckgebundenen Spende für Neuwald bieten wir an die individuell möglich gemachte Neuwaldfläche (ab 10 qm) im Internet kenntlich zu machen - selbstverständlich kann jeder wählen, ob er mit Namen auf unseren Flächen genannt werden möchte oder nicht.
  • Wir in der Stiftung Klimawald arbeiten in ehrenamtlichen Strukturen; das heißt die Gelder kommen 1:1 der Sicherung von Waldflächen, der Neuwaldbildung und der Aufklärungsarbeit zu Gute.
  • Klimawälder sind Bürgerwälder - dauerhaft und unveränderbar. Unser Konzept - auf Basis der amtlich anerkannten Gemeinnützigkeit - gewährleistet, dass das Stiftungsvermögen und die Klimawälder immer Bürgervermögen sein werden.
  • Wir pflanzen nur auf Stiftungsgrund - haben damit die Sicherheit, dass die Waldpflege optimal erfolgt und die Bäume bis zum maximalen Alter wachsen. Durch den maximalen Holzmengenzuwachs wird die höchst-mögliche Menge an Kohlen(stoff)dioxid, sprich CO2, der Atmosphäre entzogen und in festen Kohlenstoff, sprich Holz, umgewandelt.
  • Wir pflanzen nur standortgerechte und stressresistente Bäume (Mischwald). Denn je besser die Baumauswahl auf die individuellen Bodengegebenheiten und die Kleinklimabedingungen abgestimmt wird desto mehr Kohlen(stoff)dioxid - CO2 - können die Klimawaldbäume Jahr für Jahr aus der Luft extrahieren, umwandeln und speichern.
  • Hinter dem Abschnitt des Wachsens steht bei der Stiftung Klimawald ein klimafreundliches Nutzungskonzept fürs Ernteholz - das Holz wird dem Menschen zur Verfügung stehen und energieintensive Baustoffe ersetzen. So wird eine maximierte Klimasenken-Leistung erreicht. Das von den Bäumen im Wachstum eingeschlossene CO2 kann so noch einmal 150 - 200 Jahre eingeschlossen werden.
  • Klimawälder bieten Lebensraum und werden lebendig sein. In ihnen finden Pflanzen und Tiere eine Heimat, ebenso der Mensch - von Kindesbeinen bis ins hohe Alter. Wir öffnen die Klimawälder u. a. für Waldkindergärten, die Waldjugend, die Arbeit der Schutzgemeinschaft Deutscher Wald, wald-verträgliche Sportarten, Waldlehrpfade, die Erholung der ganzen Familie und Ruheforsten.
  • Klimawälder sind Bürgerwälder, unumstößlich! Für alle frei zugänglich.
  • Die Stiftung Klimawald garantiert, dass für jede zweckgebundene Spende in Höhe von 40,-€ mindestens 10 qm neuer Wald entstehen wird (inkl. der Flächensicherung im Eigentum der "Bürgerstiftung" Klimawald, der Aufpflanzung, der Gatterung, möglicher Ersatzpflanzungen, dem Handling, der Aufklärungsarbeit und allen anderen Aufwendungen).
  • Jeder weitere Quadratmeter neuer Klimawald ist für die uns folgenden Generationen ein lebendiger Beweis des Engagements der heutigen Erwachsenen für eine lebenswerte Umwelt - für unsere Kinder und Kindeskinder!

Machen Sie mit: Spendenmöglichkeit unter www.stiftung-klimawald.de Die Stiftung Klimawald ist gemeinnützig - Spenden und Zustiftungen können steuerlich geltend gemacht / "abgesetzt" werden.

So können Sie die gemeinnützige Stiftung auch noch unterstützen: Sie dürfen auf Ihrer Homepage gern einen Link auf www.stiftung-klimawald.de setzen. Und / oder empfehlen Sie uns Flächen für eine Aufforstung. Und / oder machen Sie Klimawald mit einer Spende möglich und widmen Sie dieses Waldstückchen jemandem, den Sie beschenken möchten - mit Nachweisurkunde der Stiftung Klimawald, näheres unter www.stiftung-klimawald.de

 

Stiftungsidee und Stiftungsaufgabe der Stiftung Klimawald

Grundidee der Stiftung Klimawald und Beschreibung des Willens der Stifter

Mehr und mehr wird es zur Gewissheit, dass sich aktuell ein Klimawandel vollzieht, den es in dieser Geschwindigkeit bisher noch nicht gegeben hat. Hauptursache ist die durch menschliches Handeln verursachte Emission von treibhausfördernden Gasen sowie die empfindliche Störung der Ozonschicht ("Ozonlöcher").

Die Reduktion von Treibhausgasen ist deswegen auf der politischen Agenda weltweit ein brennendes Thema. Aus Sachzwängen heraus wird sich der Ausstoß aber nicht auf Null bringen lassen. Klimaforscher geben jedoch eine verhältnismäßig positive Prognose, wenn es gelänge den Eintrag in die Atmosphäre deutlich zu mindern.

Selbst wenn alle Klimaschutzmaßnahmen in Bezug auf die Reduktion von klimaschädlichen Gasen (z.B. CO2) wirklich greifen würden, wäre die Last, die heute schon ausgebracht ist, immer noch zu groß. Deshalb gilt es Maßnahmen zu ergreifen, die solche Gase wieder binden können, wie es die Natur in zig Jahrtausenden effizient mit ihren Mechanismen geleistet hat - u. a. in Mooren, in Erdöllagerstätten, Kohleflözen etc. Diese natürlichen "Klimapuffer" können allein getrieben von der Natur nicht mehr so wirksam sein, weil viele dieser Ressourcen heute schlicht durch die Nutzung dieser Lagervorkommen als Energieträger nicht mehr existent sind bzw. stark durch menschliches Handeln reduziert wurden und werden. Und zwar innerhalb weniger Jahrzehnte das was die Natur vorher in tausenden von Jahren mittels Stoffwechselvorgängen in Pflanzen gebunden hat. Ergo: Wir Menschen setzen heute mehr CO2 frei als die Natur im gleichen Zeitraum mit heutigen Mitteln binden kann.

Es gilt nun durch Menschenhand im Einklang mit den natürlichen Mechanismen ein Äquivalent zu schaffen - also eine Antwort zu finden, wie mit Hilfe natürlicher Vorgänge dieses Gas wieder "eingeschlossen" und möglichst lang gebunden werden kann. Denn die Natur kann es am Besten. Hinzu kommt: Man muss das CO2 vor einer erneuten Freisetzung (auch durch Vermoderung) möglichst langfristig als festen Kohlenstoff "lagern".

Der effizienteste Weg kann mit Bäumen beschritten werden. So bindet allein eine 80-jährige Buche pro Jahr rund eine Tonne CO2 und speichert dies in ihrem Holz. Wald und der damit verbundene Holzzuwachs (der ein Kohlenstofflager ist) wäre eine mehr als gute Antwort. Zumal Wald erdgeschichtlich die typische und natürlichste Form des Selbstschutzes unseres Planeten ist. Neben der CO2-Pufferleistung erfüllen die Bäume und Wälder - unentgeltlich - eine Vielzahl von, für den Menschen, lebenswichtigen Funktionen; so speichert er Wasser und filtert Staub aus der Luft. Weiter vermeidet er Erosion und bietet Schutz sowie Lebensraum für viele unserer Tier- und Pflanzenarten.

Zur Bewaldung: Noch vor gut 2.000 Jahren konnte ein Eichhörnchen den Weg von der Ost- bis zur Nordsee von Ast zu Ast bewältigen ohne einmal den Boden zu berühren. Soviel Wald gab es. Und die Wälder waren und sind (wo noch vorhanden) "der natürliche Sonnenschirm" der Erde.

Der Mensch hat die Landschaft urbanisiert und in der weltweiten Jahresbilanz schwindet auch aktuell noch immer der Waldbestand (ca. 2.000 qm pro Sekunde!). Diese Entwicklung gilt es umzukehren, bieten uns Bäume und Wälder doch einen unverzichtbaren Schutz. Sie wären in der Lage - wenn man den Bestand denn wieder wachsen lassen würde - den von Forschern beschriebenen Klimaeffekt deutlich milder ausfallen zu lassen und so letztendlich unsere heutige Lebensgrundlage sowie die unserer Kinder zu erhalten.

Durch den Klimawandel wird sich das Lebensumfeld des Menschen erheblich verändern - von Region zu Region unterschiedlich aber immer für unser menschliches Empfinden dramatisch. Dies wird inzwischen von vielen Menschen, die solchen Theorien üblicherweise skeptisch egenüberstehen, durch tägliches Erleben bestätigt und als real wahrgenommen.

Die heutigen Ertragsziele in der Land- und Forstwirtschaft werden ohne entsprechende Anpassungen keinen Bestand haben können (fehlender Niederschlag, Temperaturen die den heutigen Kulturen nicht bekommen, Verkarstung der Böden etc.). Selbst viele Maßnahmen des Naturschutzes, bestimmte Biotope oder frühere Bewirtschaftungsweisen (Kulturlandschaften wie u.a. Heideflächen) wieder herzustellen, sind vom aktuellen Wandel des Klimas erheblich gefährdet.

Die Stiftung Klimawald

Mit Realisierung der Idee KLIMAWALD werden wieder mehr Waldflächen entstehen. Artenreich bepflanzt mit Baumarten, die ausreichend stressresistent sind, wird auf diesen Flächen Jahr für Jahr in der Vegetationsperiode auch CO2 gebunden. Bei einem 50-jähigen Wald gut 10 Tonnen pro Jahr und Hektar!!

Durch das Engagement der Stifter, Zustifter, Spender und Bürger entstehen überall kleine grüne Lungen. Deren Gesamtmenge wird einen effektiven Puffer für klimaschädliche Gase bilden. Allein ein halber Hektar (ein normaler Fußballplatz) Neuwald wird über 50 Jahre rund 250.000 kg CO2 binden!!! Das sind mehr als 126.000 Kubikmeter gebundenes Gas.

Das primäre Ziel ist es Flächen zu sichern, um neue ökologische Speicher zu schaffen - in Form von Wald. Daneben werden auch bestehende Wälder in die Stiftung KLIMAWALD übernommen. Damit wird eine optimale CO2-Bindung erreicht und das Ergebnis Holz in klimafreundlicher Weise der menschlichen Nutzung zugänglich gemacht (u.a. durch den Austausch von Baustoffen (Minderung von energieträchtigen Baustoffen wie Stahl und Beton, Substitution durch Holz)).

Wälder sind ökologisch wertvoll. Sie bieten einer Artenvielfalt Lebensraum, der seinesgleichen sucht. Es wird neuer Lebensraum für Flora und Fauna sowie vielen natürlichen Lebensgemeinschaften entstehen. Naturnahe und nachhaltige Bewirtschaftung der Klimawälder wird eine Prämisse sein. In den entstehenden Klimawäldern werden regelmäßig besondere Biotope geschaffen, die auch im Zusammenwirken mit Vereinen, Verbänden, Schulen und anderen Institutionen einen naturförderlichen Raum bekommen - auch um die Biodiversität zu erhöhen und in unserem Land zu fördern. Es darf herausgestellt werden, dass gerade der Wald einen bedeutsamen positiven Effekt für die Artenvielfalt haben wird.

Die Menschen unseres Landes haben schon einmal, nach dem zweiten Weltkrieg, mit Erfolg eine große Bürgerinitiative ins Leben gerufen. Die Alliierten, die große Reparationsleistungen auch in Form von Holz forderten, veranlassten die großflächige Abholzung heimischer Wälder. Dies haben engagierte Menschen mit bürgerschaftlichem Engagement gestoppt und die Schutzgemeinschaft Deutscher Wald gegründet.

Es ist sehr gut vorstellbar, dass sich auch die heutige Situation mit bürgerschaftlichem Engagement positiv beeinflussen lässt. Durch die Schaffung von Wäldern, die der Öffentlichkeit zugänglich und sogar dauerhaft für sie gesichert sind (ab von wirtschaftlich dominierenden Zielen) werden dem Wesen nach "Bürgerwälder" entstehen. Um die Menschen an die Thematik heranzuführen, startet die Stiftung mit der Pflanzung von Einzelbäumen. Anfänglich kann die Pflanzung einzelner Bäume auch auf Flächen und Standorten erfolgen, die sich im Eigentum von Privatpersonen oder Kommunen befinden.

Das laufende Geschäft der Stiftung Klimawald wird vom Vorstand sichergestellt. Er hat für die dauernde und nachhaltige Erfüllung des Stiftungszwecks zu sorgen. Der Stiftungsrat überwacht die Geschäftsführung des Vorstands. Der Stiftungsrat wird eingesetzt, wenn das Stiftungsvermögen mind. 1 Mio. EURO beträgt. Das Verfahren zur Bildung des ersten Stiftungsrates hat der Vorstand sicherzustellen und mit der Stiftungsaufsicht abzustimmen. Bis zur Bildung des ersten Stiftungsrats werden alle in der Satzung beschriebenen Aufgaben des Stiftungsrats vom im § 6 der Stiftungssatzung beschriebenen Vorstand wahrgenommen und verantwortet.

Die gesellschaftliche Verpflichtung und der Gemeinnutz

Das besondere - auch unter dem Aspekt der Gemeinnützigkeit - an den Klimawäldern ist, dass diese Wälder und Bäume "Bürgereigentum" sind.
Unumkehrbar - wegen des besonderen gesetzlichen Schutzes von Waldflächen.
Besonders sicher - wegen der Rechtsform der Stiftung und wegen der Ungebundenheit von den Strömungen am Kapitalmarkt.

Hinzu kommt, dass die neugegründete Stiftung KLIMAWALD komplett mit ehrenamtlichen Strukturen startet. Spenden, Zustiftungen sowie die Vermögenserträge der Stiftung KLIMAWALD sind vollständig zur Erfüllung des Stiftungszwecks einzusetzen und der Mitteleinsatz hat den Anforderungen der Gemeinnützigkeit zu entsprechen.

Klimawälder leisten nicht nur zur Erhaltung unserer natürlichen Grundlagen einen wichtigen Beitrag. Auch gesellschaftlich werden die Klimawälder einen besonderen Nutzen bieten und ihrer Funktion für Natur, Menschen, Bildung und Naherholung besonders gerecht werden. Denn die Klimawälder werden den Bürgern komplett offen stehen (sie "gehören" ihnen ja auch) - dies kann einen Bogen spannen vom Kleinkindalter bis zum "Ruheforst". Die Verantwortlichen der Stiftung KLIMAWALD werden sich verpflichtet sehen Wünsche wie auch Anregungen von Bürgern, Trägern, Kommunen, Institutionen usw. aufzunehmen und stets fort zu entwickeln. Die Wälder der Stiftung werden insbesondere allen öffentlichen und auch gemeinnützigen Trägern offen stehen, um Konzepte der Waldpädagogik, des Naturschutzes und der Umweltbildung in den Wäldern zu verwirklichen. Dies kann beispielhaft die Realisierung von Waldkindergärten, Anpflanzung eines Schulwaldes, der Patenforst für die Waldjugend, die Durchführung von Familienwaldspielen, die Streckenführung von Waldlehrpfaden, Wander- und Fahrradwegen sein bis hin zur Flächenbereitstellung für die letzte Ruhestätte in besonderer Form. Von den Bürgern getragen, dem gesellschaftlichen Gemeinnutz verpflichtet: dies beschreibt die besondere Verpflichtung ggü. der Bevölkerung.

Die im Laufe der Jahre wachsende Holzmasse steht den Menschen und ihren Bedürfnissen selbstverständlich auch zur Verfügung. Denn es gilt das während des Wachstums des Baumes gebundene CO2 mittels cleverer Nutzung möglichst lang von der Freisetzung abzuhalten. Das in Klimawäldern wachsende Holz soll dem Menschen zum Bauen oder der Erzeugung von Wärme zur Verfügung stehen. Zum einen, um CO2-trächtige Baustoffe, wie zum Beispiel Beton, Stahl oder Aluminium, in Teilen zu substituieren und zum anderen, um fossile Brennstoffvorkommen zu schonen. Klimawälder werden dann zum besonderen Clou wenn es gelingt das über ca. 100 Jahre gewachsene Holz noch weitere 200 Jahre vor dem Vergehen zu bewahren und in dieser Zeit menschliche Bedürfnisse zu decken.

Fazit - Stiftung KLIMAWALD

Klimaentlastung, Förderung der natürlichen Grundlagen und der Biodiversität, gesellschaftlicher Nutzen und Bedienen menschlicher Ansprüche werden mit Klimawäldern in Einklang gebracht.

Stiftung KLIMAWALD
Aukrug, 12. August 2010

- Franz Isfort -                 - Alf Jark -                 - Martin Grikschat -

 

Spendenmöglichkeit unter www.stiftung-klimawald.de
Die Stiftung Klimawald ist gemeinnützig - Spenden und Zustiftungen können steuerlich geltend gemacht / "abgesetzt" werden.

Stiftung Klimawald.
Gemeinsam Zukunft pflanzen.